2. Teil


...Helmut begann nämlich dem Beispiel seines Vaters folgend seine motorradsportliche Laufbahn 1976 mit dem Einstieg in den Motocross-Juniorenpokal, den er gleich mit dem 6. Gesamtrang abschloss.
Nicht ganz so gut lief's bei seinem letzten Rennen im Juniorenpokal, an das er sich mit einem lachenden und einem weinenden Auge erinnert: In Gerstetten führte er das Rennen noch zwei Runden vor Schluss souverän an, doch das Schicksal vergönnte ihm den Sieg nicht -nach einem Sprung verkraftete der Rahmen die Landung nicht ganz, ging zu Bruch und Auspuff sowie Sitz verabschiedeten sich vom Rest der Maschine....

In den weiteren Jahren waren Missgeschicke dieser Art jedoch nicht mehr angesagt, so dass Helmut Schreyer noch zahlreiche Erfolge auf regionaler und nationaler Ebene erreichen konnte, was ihm 1979 den Aufstieg in die A-Lizenz ermöglichte. Aus beruflichen Gründen und um das Fortbestehen des elterlichen Betriebs zu sichern, verzichtete er jedoch auf eine weitere Karriere, beendete seine sportliche Laufbahn, wobei jedoch das Motocross- und Motorradfahren weiterhin als Hobby eine große Rolle spielt.







....und wieder heisst es: Wie der Vater so der Sohn!
Denn auch Christian und Dominik begannen ihre sportliche Laufbahn im Gelände.......
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